Aufsätze

  • Ortlosigkeit und innere Räume – interkulturelles literarisches Lernen mit Texten Herta Müllers und Terézia Moras. In: Grimm, Sieglinde: Marc-Oliver Carl; Nathalie Konya-Jobs: Ost-Geschichten: Das östliche Mitteleuropa als Ort und Gegenstand interkultureller literarischer Lernprozesse. Göttingen: V&R 2021 (= Themenorientierte Literaturdidaktik, Bd. 3), S. 223-243.
  • Novellistisches Erzählen und die Durchlässigkeit der Gattungsform. Terézia Moras Fisch schwimmt, Vogel fliegt im Literaturunterricht. In: Kiefer, Sascha / Mergen, Torsten (Hg.): Gegenwartsnovellen. Literaturwissenschaftliche und literaturdidaktische Perspektiven im 21. Jahrhundert.  Hannover: Wehrhahn Verlag 2021, S. 280-298.
  • Interkulturelle Aspekte in Susan Krellers Roman Elektrische Fische. Vidcast in der Rubrik „Wissenschaft in zehn Minuten“ (im Rahmen der Oldenburger Kinder- und Jugendbuchmesse 2020). In: KIBUM — Wissenschaft in zehn Minuten: Vidcasts (kibum-oldenburg.de)
  • Literarische Texte lesen und hören. Überlegungen zu Abbas Khiders Ohrfeige als Roman und Hörspiel. In: Grünewald, Andreas; Meike Hethey u. Karen Struve (Hrsg.): KONTROVERS. Literaturdidaktik meets Literaturwissenschaft. Trier 2020: WVT (= Studien zur Fremdsprachendidaktik und Spracherwerbsforschung 14), S. 287-300.
  • Im Netz der Ortlosigkeit: Flucht in Terézia Moras Roman Alle Tage. In: Payne, Charlton, Hardtke, Thomas, Kleine, Johannes (Hg.): Niemandsbuchten und Schutzbefohlene. Flucht-Räume und Flüchtlingsfiguren in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Göttingen: V&R unipress 2017, S. 71-84.
  • Peter Härtling „Reise gegen den Wind“. In: Dieter Wrobel und Jana Mikota (Hrsg.): Flucht-Literatur. Texte für den Unterricht. Baltmannsweiler: Schneider Verlag 2017, S. 72-78.
  • Figurenkonstellationen im Werk Herta Müllers. In: Herta Müller Handbuch. Hrsg. von Norbert Otto Eke. Stuttgart: Metzler Verlag 2017, S. 176-184.
  • „Ein Deutsch schreibender jüdischer Russe, der zur Zeit in Österreich lebt.“ – Vladimir Vertlib im literarischen Leben der Bundesrepublik Deutschland. In: Jürgen Joachimsthaler/ Katharina Keim: Materialität(en) des Kultur- und Wissenstransfers in prä- und transnationalen Kontexten. Frankfurt/ M.: Peter Lang Verlag 2015, S. 75-85.
  • „Ich bin bestellt. Donnerstag Punkt zehn.“ Aufstandsphantasien in Herta Müllers Roman Heute wär ich mir lieber nicht begegnet. In: Stephan Krause/ Torsten Erdbrücker (Hg.): Leibesvisitationen. Der Körper als mediales Politikum in den (post)sozialistischen Kulturen und Literaturen. Heidelberg: Winter Verlag 2014, S. 175-187.
  • „An ihr können wir gutmachen, was wir einander antun.“ Figurenkonstellationen in Herta Müllers Roman Atemschaukel. In: Kann Literatur Zeuge sein? La littérature peut-elle rendre témoignages? Politische und poetologische Aspekte im Werk Herta Müllers. Aspects poétologiques et politques dans l’œuvre de Herta Müller. Hrsg. von Steffen Höhne, Jacques Lajarrige und Dorothee Merchiers. Frankfurt/ M. u.a.: Peter Lang 2013 (= Jahrbuch für Internationale Germanistik/ Reihe A, Bd. 112, S. 333-346.
  • Sprache als imaginärer Raum. Anmerkungen zur Poetik der deutsch-kroatischen Autorin Marica Bodrožić. In: Grucza, Franciszek (Hrsg.): Akten des XII. Internationalen Germanistenkongresses Warschau 2010. Vielheit und Einheit der Germanistik weltweit. Bd. 6: Nationale und transnationale Identitäten in der Literatur. Ich, Individualität, Individuum. Kulturelle Selbst-Vergewisserung in der Literatur. Frankfurt/ M., Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien: Peter Lang 2012, S. 39-44.
  • „Wenn nämlich bereits ein Wort keine Entsprechung findet, wie soll dann ein halbes Leben in der neuen Sprache erzählt werden?“ Zur Prosa Melinda Nadj Abonjis. In: Germanica 51 (2012), S. 9-20 (Schwerpunktheft Littérature interculturelle en Allemande: un vent nouveau venu de l’Est et du Sud-Est de l’Europe).
  • Materielle und mentale Räume in Herta Müllers Roman Atemschaukel. In: Études Germaniques 67 (2012), 3, S. 475-487. http://germanica.revues.org/1975
  • Vielstimmiger interkultureller Dialog im Turm. Zu Saids Hörspiel friedrich hölderlin empfängt niemanden mehr (2001). In: Re-Visionen. Kulturwissenschaftliche Herausforderungen interkultureller Germanistik. Hrsg. v. Ernest W.B. Hess-Lüttich, Corinna Albrecht und Andrea Bogner. Frankfurt/ M.: Peter Lang 2012 (Publikationen der Gesellschaft für Interkulturelle Germanistik 17), S. 433-442.
  • Nomaden der Großstadt. Figurenkonstellationen in Terézia Moras Romanen Alle Tage (2004) und Der einzige Mann auf dem Kontinent (2009). In: Zoltán Szendi (Hg.):
    Wechselwirkungen II. Deutschsprachige Literatur und Kultur im regionalen und internationalen Kontext. Beiträge der internationalen Konferenz des Germanistischen Instituts der Universität Pécs vom 9. bis 11. September 2010. Wien: praesens (= Pécser Studien zur Germanistik, Bd. 6) 2012, S. 203-212.
  • Ohne Ort. Zur Stadtkonzeption in Terézia Moras Roman Alle Tage. In: Metropolen als Ort der Begegnung und Isolation. Interkulturelle Perspektiven auf den urbanen Raum als Sujet in Literatur und Film. Hrsg. von Ernest W.B. Hess-Lüttich, gemeinsam mit Nilüfer Kuruyazici, Seyda Ozil und Mahmut Karakus. Frankfurt am Main: Peter Lang 2011 (Publikationen der Gesellschaft für Interkulturelle Germanistik 15), S. 415-424.
  • „Im Grunde bin ich in Deutschland zum Schriftsteller geworden“. Überlegungen zur ungarischen Gegenwartsliteratur in Deutschland. In: Rainer Hillenbrand (Hrsg.): Erbauendes Spiel – Unendliche Spur. Festschrift für Zoltán Szendi. Wien: praesens 2010 (= Pécser Studien zur Germanistik 4), S.535-540.
  • Übersetzung als Kulturtransfer und Grenzüberschreitung. Zur Rolle heutiger Übersetzer aus dem Ungarischen ins Deutsche. In: Deutsch im interkulturellen Begegnungsraum Ostmitteleuropa. Hrsg. von Ernest W.B. Hess-Lüttich, gemeinsam mit Anita Czeglédy und Ulrich H. Langanke. Frankfurt am Main: Peter Lang 2010 (Publikationen der Gesellschaft für Interkulturelle Germanistik 14), S. 289-301.
  • Türöffner oder Etikettierung? Der Adelbert-von-Chamisso-Preis und dessen Wirkung in der Öffentlichkeit. In: Sylvie Grimm-Hamen und Franҫoise Willmann (Hrsg.): Die Kunst geht auch nach Brot! Wahrnehmung und Wertschätzung von Literatur. Berlin: Frank & Timme 2010 (Literaturwissenschaft 17), S. 13-28.
  • Transfer und Rücktransfer. Überlegungen zu Terézia Moras Erzählband „Seltsame Materie“ in Deutschland und dessen ungarischer Übersetzung „Különös anyág“. In: http://www.inst.at/trans/17Nr/2-5/2-5_kegelmann17.htm (= Trans 17. Internetzeitschrift für Kulturwissenschaft. März 2010).
  • (Erinnerte) Familie im Spannungsfeld der ungarischen Revolution von 1956. Zu Léda Forgos „Der Körper meines Bruders“. In: Rudolf Gräf, Ute Michailowitsch, Gabriella-Nóra Tar (Hrsg.): Österreichisch-Siebenbürgische Kulturbeiträge. Bd. 3. Ein Sammelband der Österreich-Bibliothek Cluj-Napoca-Klausenburg-Kolozsvár 2010, S. 35-48.
  • „Warten konnte man sprachlos. Suchen nur auf deutsch.“ Zu interkulturellen Begegnungen in Dimitré Dinevs Erzählband Ein Licht über dem Kopf. In: Zeitschrift für interkulturelle Germanistik 1 (2010), H. 2, S. 107-117.
  • „Alles ist hier Grenze“. Anmerkungen zu einem Themenkomplex im Erzählband Seltsame Materie von Terézia Mora. In: Germanistische Studien VII. Hrsg. v. Mihály Harsányi und René Kegelmann. Eger 2009, S.99-105.
  • Emigriert. Zu Aspekten von Fremdheit, Sprache, Identität und Erinnerung in Herta Müllers Reisende auf einem Bein und Terézia Moras Alle Tage. In: Wahrnehmung der deutsch(sprachig)en Literatur aus Südosteuropa – ein Paradigmawechsel? Hrsg. von Stefan Sienerth und Peter Motzan. München: IKGS Verlag 2009, S. 251-263.
  • Interkulturelle Aspekte in Werken Deutsch schreibender Autorinnen ungarischer Herkunft in der BRD.  In: Jahrbuch Ungarische Germanistik 2008. Beiheft. Hrsg. v. Zoltán Szendi. Budapest, Bonn 2009, S.109-121.
  • Zsuzsa Bánks Roman Der Schwimmer als interkultureller Roman. In: Gabriella Rácz / László V. Szabó(Hrsg.): Der deutschsprachige Roman aus interkultureller Sicht. Wien: Universitätsverlag Veszprém/ Präsens Verlag 2009, S.125-138.
  • (Zweitabdruck des Aufsatzes „Am Anfang gab es nur eine einzige Sprache.“ Landverlust und Sprachwechsel bei Agota Kristof und Zsuzsanna Gahse, parallel mit der ungarischen Fassung „’Kezdetben csak egyetlenegy nyelv létezett’ – hazavesztés és nyelvcsere Agota Kristof és Zsuzsanna Gahse életművében“. Übersetzt von Kocsis Lenke. In: Létünk. Társadalom, Tudomány, Kultúra. Novi Sad/ Újvidék: Forum Könyvkiadó 4/2008, S.44-59).
  • Aktuelles Literarisches Leben in Deutschland. Vorstellung eines interkulturellen, kontrastiven und integrativen Modells für Germanistikstudierende im 3. Studienjahr in Ungarn. In: Gorgoi, Lucia, Ute Michailowitsch, Gabriella-Nora Tar (Hg.): Überlegungen zum Literaturunterricht im Bachelor-Studium des Bologna-Prozesses. Cluj-Napoca: Mega Verlag 2008, S. 121-136.
  • Nicht ganz subjektive Bemerkungen zum Zustand der Germanistik in Ungarn nebst einigen Vorschlägen. In: Jahrbuch der Ungarischen Germanistik 2007. Hrsg. v. András Masát und Ellen Ticky. Budapest/ Bonn 2008, S.21-24.
  • „Erzähl ja niemandem, wie es passiert ist.“ Zur frühen Prosa von Terézia Mora. In: Wissenschaften im Dialog. Studien aus dem Bereich der Germanistik. Hrsg. v. Szabolcs János-Szatmári in Zusammenarbeit mit Judit Szűcs. Klausenburg/ Großwardein 2008 (= Großwardeiner Beiträge zur Germanistik 4), S. 317-330.
  • Zu Formen fragmentarisierter Erinnerung in Zsuzsa Bánks Roman Der Schwimmer. In: Germanistische Studien Band VI. Hrsg. von Mihály Harsányi und René Kegelmann. Eger 2007, S. 163-172.
  • Über einige Bezüge zwischen Erinnerung und Traum in den Prosatexten von Ingeborg Bachmann und Herta Müller. In: Zwischeneuropa/ Mitteleuropa. Sprache und Literatur in interkultureller Konstellation. Akten des Gründungskongresses des Mitteleuropäischen Germanistenverbandes. Hrsg. von Walter Schmitz und Jürgen Joachimsthaler. Dresden: Thelem 2007 (= Veröffentlichungen des Mitteleuropäischen Germanistenverbandes, Bd. 1), S. 301-308.
  • „Am Anfang gab es nur eine einzige Sprache.“ Landverlust und Sprachwechsel bei Agota Kristof und Zsuzsanna Gahse. In: Boszak, Gizella, Szabolcs Janos-Szatmari (Hrsg.): Germanistik ohne Grenzen. Studien aus dem Bereich der Germanistik. Bd.2. Klausenburg: Verlag des Siebenbürgischen Museum-Vereins, Oradea: Partium Verlag 2007, S. 85-95.
  • „Die Erinnerungen sind wie verwahrloste herrenlose Hunde…“. Zur Funktion der Erinnerung bei Imre Kertész und Günter Grass. In: Jahrbuch der Ungarischen Germanistik 2005. Hrsg. von Terry Albrecht und Magdolna Orosz. Budapest 2006, S. 15-27.
  • „Der deutsche Frosch war der erste Diktator, den ich kannte.“ Vergangenheitsbewältigung, Nationalismus und Totalitarismus im Werk Herta Müllers. In: Deutsche Literatur in Rumänien und das „Dritte Reich“. Vereinnahmung – Verstrickung – Ausgrenzung. München: IKGS Verlag 2003 (= Wissenschaftliche Reihe Literatur- und Sprachgeschichte Bd. 94), S. 299-310.
  • „Der Oberhaupt der Familie begrüßte mich“. Migrantenliteratur als Lernbereich interkultureller Erziehung. In: Siegfried Hummelsberger (Hrsg.): Didaktik des Deutschen als Zweitsprache und Interkulturelle Erziehung. Theorie, Schulpraxis und Lehrerbildung. Baltmannsweiler:  Schneider Verlag Hohengehren 2001, S. 123 – 132.
  • Die ausgereiste Literatur. Selbst- und Fremdbilder zur jüngsten Generation „rumäniendeutscher Literatur“ in der Bundesrepublik Deutschland. In: Das Bild des anderen in Siebenbürgen. Stereotype in einer multiethnischen Region. Herausgegeben von Konrad Gündisch, Wolfgang Höpken, Michael Markel. Köln, Weimar, Wien: Böhlau 1998, S. 317 – 332 (= Siebenbürgisches Archiv Bd. 33).
  • Ausgereist. Ein Essay zur sogenannten „rumäniendeutschen Literatur“. In: Wortreiche Landschaft. Deutsche Literatur aus Rumänien – Siebenbürgen, Banat, Bukowina. Ein Überblick vom 12. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Herausgegeben von Renate Florstedt. Förderverein BlickPunktBuch. Leipzig 1998 (= Ausstellungskatalog zur gleichnamigen Ausstellung), S. 186 – 190.